Schlagwort-Archive: Learnings

90 Tage Planungsworkshop

Am 25. März 2024 habe ich erneut an einen Workshop der Romanschule teilgenommen.
Es ging darum, die nächsten 90 Tage in Bezug auf das Schreibprojekt zu planen. Und zwar während des Workshops, aber auch, soweit man nicht fertig wurde, konnte man auch nachträglich den Plan erstellen.
Es war tiefgreifend und – wie eigentlich immer – sehr informativ. Ich konnte wirklich viel mitnehmen und aktiv mitgemacht.
Ich habe meinen Plan ab April gemacht. Diese K-Woche ist nicht geeignet, um jetzt zu starten, denn da komme ich sowieso nicht zum Schreiben.

Ich bin jetzt in den Vorbereitungen auf das Osterfest und fahre auch zu meinen Eltern (so lange ich so noch habe).
Ich will diese Zeit intensiv erleben und

wünsche euch allen ein schönes Osterfest

Änderungen in der deutschen Sprache

Im Workshop letztens musste ich die Erfahrung machen, dass das, was ich in den 80ern und 90ern gelernt habe, irgendwie nicht mehr uneingeschränkt gilt🙄.
So wurde nicht nur die Rechtschreibung geändert, die wir ja auch mittlerweile größtenteils verinnerlicht haben, sondern auch in der Zeichensetzung, d.h. Grammatik.
Das hat mich irritiert.😲

Also muss eine schreibende Person nicht nur ein Wörterbuch neben sich haben, sondern auch noch ein aktuelles Grammatikbuch, wo genau auch die Zeichensetzung erklärt ist.
Okay, in meinem Fall werde ich mal bei Studyflix.de mir die Deutschkurse anschauen.👀 Damit ich auch wirklich gut schreiben kann. Täglich so ein kleines Video von 5 – 10 Minuten. Macht bestimmt Spaß, ich mochte in der Schule immer den Deutschunterricht.


Wie ist es bei DIR? Auch schon verwundert gewesen, wie sich manche Dinge in der Sprache verändert haben seit deiner Schulzeit?

Thema in der Romanwerkstatt

In der Romanwerkstatt gibt es jeden Monat ein Thema, welches dann in den Workshops und der Masterclass erörtert wird. Und auch die Schreibthemen helfen dazu, dieses Thema zu erfassen.

Im Februar war es das Thema „Genres„.
Ja, es ist wichtig zu wissen, in welchem Genre man schreiben will, aber dazu habe ich ehrlich gesagt meine Zeit nicht für alle Workshops verschwendet.
Einen einzigen Workshop habe ich besucht, und zwar um genau zu wissen, ob es auch wirklich mein Genre ist.
Und ja, mein Genre ist eher dem Genre „Fantasy“ einzuordnen.

Diesen Monat gibt es das Thema „Dialoge„.
Das Thema gefällt mir besser. Da werde ich wieder aktiver lernen und zu den Workshops gehen. Denn ordentliche Dialoge zu schreiben ist auch in meinem Roman wichtig.

Könnt ihr gut Dialoge schreiben? Kennt ihr euer Genre? Welches Genre lest ihr gerne?

Textwerkstatt

Ein weiteres Ereignis, von dem ich euch schon im Januar berichten wollte, als ich nicht mehr als Admin reinkam…, denn schon am 11. Januar hatte ich eine Normseite Text von meinem entstehenden Buchprojekt bei der Textwerkstatt der Romanwerkstatt eingereicht.😇

Die Textwerkstatt gehört zu der Romanwerkstatt, siehe auch mein Bericht zur Romanwerkstatt,
Die Romanwerkstatt bietet jeden Monat einen Termin an, an dem jeder, unter bestimmten Voraussetzungen, einen Text aus seinem Projekt von einem Coach kommentieren zu lassen.
Dazu muss nur eine Normseite (maximal 1.800 Zeichen) mit dem Textausschnitt hochgeladen werden. Wenn man dann auch tatsächlich an dem Termin in der Besprechung ist, hat man die Chance, dass der eigene Text ausgewählt wird. Jede Besprechung werden 5 Texte ausgewählt. Aber nur, wenn man auch bei dem Termin anwesend ist.

Am 11. Januar nahm ich meinen Mut zusammen und nahm den Anfang meines Buchprojekts, genauer 1.800 Zeichen. und lud es auf die Plattform. Ich hatte Glück und der erste ausgewählte Text war sogar meiner.
Gespannt auf das Feedback lauschte ich den Worten des Coachs. Und konnte vieles über mein Schreiben erfahren.😬
1. Ich muss unbedingt „Show don’t tell“ lernen!
2. Ich muss mich noch einmal an die deutsche Grammatik setzen, denn ich anscheinend ein Problem mit der Zeit.
3. Und ein Perspektivwechsel war auch dabei.
Aber alles in allem fand der Coach, dass mein Text interessant und gut war.😊

Auf jeden Fall will ich dieses Angebot mehrmals in Anspruch nehmen, weil es unheimlich hilfreiches Feedback gibt. Natürlich erst, wenn ich auch mehr geschrieben habe.

Habt ihr eine Möglichkeit Feedback zu euren geschriebenen Texten zu bekommen? Welche? Schreibt es unten in den Kommentaren⬇⬇⬇

Plan dein Romanjahr

Endlich kommt mein Bericht zum kostenlosen 5-Tage-Kurs der Romanschule am 3. – 7. Januar 2024.
Leider ziemlich verspätet, siehe den Beitrag Ausgesperrt.

Vom 3. bis zum 7. Januar fand wie gesagt der Kurs statt und er war in einfachen Worten gesagt, einfach nur gut.

Es war mittlerweile das dritte Mal, dass ich an diesem Kurs teilnahm. Und wieder konnte ich Neues erfahren. Unglaublich.

2022 brachte mir dieser Kurs natürlich nicht ganz so viel, da ich während diesen nur endgültig meinen Wunsch kreierte.

2023 brachte mir dieser Kurs dann Struktur in meinen Wunsch.

2024 konnte ich neue Erkenntnisse erlangen und wusste zumindest schon einen ganze Menge. Damit fiel es mir leichter einen Plan zu erstellen für 2024 hinsichtlich meines Schreibprojekts.

Im Kurs selbst gab es jeden Tag ein Arbeitsblatt mit Aufgaben, die mir sehr viele Erkenntnisse gebracht haben. Dinge, die ich dieses Jahr nicht mehr machen möchte und Dinge, die so gut funktioniert haben, dass sie auch 2024 ihren Platz in meinen Alltag finden werden. Am 3., 5. und 7. Januar gab es Abends noch einen Workshop, der noch einmal Themen der Arbeitsblätter aufgriff und vertiefte, in dem aber auch Fragen beantwortet wurden und wo es auch immer eine Schreibaufgabe gab. Am 7. Januar gab es auch ein 90minütiges gemeinsames Schreiben, bei dem wir selbst entscheiden konnten, ob wir die Arbeitsblätter fertig machen oder einen Text schreiben. Wir bekamen einen Grundplan und Zeitplan. Also wieder unheimlich viel Input 💖 für unser Schreibprojekt.

Und wie es mit meinem weitergeht, das erfahrt ihr in Kürze

Kreatives Schreiben, mal anders

Ich habe die letzten Tage dazu genutzt, um etwas zu planen, was mir sehr am Herzen liegt.
Und auch, wenn es nichts mit meinem Debütroman zu tun hat, so habe ich sehr viel kreativ geschrieben. Ich habe Workbooks erstellt – und zwar in verschiedener Ausführung.

Und auch zum Erstellen eines Workbooks muss man kreativ sein:

1. genaue Planung des Workbooks (Plotten 🤭)
2.Texte schreiben (kreatives Schreiben🤭)
3. Feedback durch Testleser einholen (Lektorat 🤭)
4. überarbeiten
5. Feedback einholen (Testleser 🤭)
6. Workbook gestalten
7. Workbook vermarkten (Marketing 🤭)
8. Workbook veröffentlichen

Na, habt ihr es gemerkt? Das Autorenhandwerk ist auch hierbei hilfreich. Natürlich holt man sich bei einem Workbook ein Feedback ein, nur ist dieses wesentlich einfacher, als bei einem Buch. Schließlich ist so ein Workbook nicht nur für mich, sondern für andere gedacht. Und da ist es hilfreich zu wissen, wie gut es bei unterschiedlichen Typen punkten kann.

Leider denken nur viele (ich früher auch), dass kreatives Schreiben heißt, ein Buch zu schreiben. Doch es gibt viele Arten, seine Kreativität schreibend auszuleben. Ich weiß heute, dass ich ständig kreativ schreibe, Beiträge auf Social Media, Beiträge hier auf der Webseite und auch so ein Workbook zu erstellen. Bei allem muss man kreativ denken 😊

Druck beim Schreiben

In meinem Beitrag von NaNoWriMo habe ich euch ja mitgeteilt, dass ich mich beim NaNoWriMo 2023 angemeldet habe.

Aber seitdem klappt es bei mir nur schleppend. Mein kreativer Geist ist im Winterschlaf und der innere Kritiker besonders zickig. Doch immerhin habe ich 1.834 Wörter geschrieben und dann leider seit dem 7. November so etwas wie eine Schreibblockade.

Mich nerven diese unzähligen E-Mails vom NaNoWriMo und bin derart demotiviert von dem Druck, den ich spüre, wenn ich auf mein Profil gehe. Ich funktioniere mit Druck einfach nicht. Es nimmt mir den Spaß, unbedingt jeden Tag so und so viel Wörter zu schreiben.

So ticke ich nicht. Außerdem ist das Schreiben eben nicht die Priorität 1 bei mir. Da ist die Examensvorbereitung, die mich rotieren lässt. Nebenbei muss ich noch Geld verdienen und im Privatleben hat sich leider auch etwas ereignet. Daneben noch Schreiben – und zwar unter Druck, weil NaNoWriMo… Tja, das Schreiben hat verloren.

Darum ringe ich hier gerade – bar jeder Idee – darum, welchen Input ich euch Besucher meiner Website geben kann. Die Muse hat Urlaub und ich habe Stress. Zum Schreiben komme ich gerade nicht.

Doch da ist die Erkenntnis von letzter Woche: NaNoWriMo demotiviert mich, stresst mich und blockiert mich.

Also hier ein winziger Mehrwert für euch: Ihr müsst als neue Autoren nicht unbedingt beim NaNoWriMo mitmachen, nur weil andere es tun. Schaut, ob ihr damit klarkommt und dann trefft eine selbstsichere Entscheidung. Auch das Abmelden von NaNoWriMo ist KEIN Scheitern, sondern eine neue Erfahrung über einen Selbst und das klare Ziehen der Konsequenzen dieser Erkenntnis.

Bei mir hat es im Oktober toll geklappt, ich hatte eine kleine Mini-Schreibroutine und kam in Trippelschrittchen vorwärts. Erst mit dem Druck des NaNoWriMo, der möglicherweise auch nur in meinem Kopf entstanden ist, klappt es gar nicht. Folglich melde ich mich dort ab. Es passt einfach nicht und ich möchte nicht etwas machen, nur weil so viele andere es machen.

Wie ist es bei euch? Habt ihr mal NaNoWriMo ausprobiert? Hat es euch gepuscht oder habt ihr eine ähnliche Erfahrung wie ich gemacht?

Schreibzeit

Ich habe eine Schreibzeit. Also genau genommen ist es eine Zeit, in der ich mich um mein Buchprojekt kümmere.

Schreibzeit bedeutet damit nicht die Zeit zum Schreiben, sondern die Zeit für meinen Roman. So gehört in diese Zeit alles, was eine schreibende Person tun muss, um einen Roman zu schreiben, der dann optimalerweise auch veröffentlicht wird.

Ich habe also in meinem Wochenplan immer auch einen Zeitblock, in dem ich nichts tue, was nicht mit meinem Roman zu tun hat (sieh auch mal bei Der Alltag und Schreiben vorbei). In meine Schreibzeit gehört:

  • Ideenfindung
  • Recherche
  • Figurenentwicklung
  • Orte entwerfen
  • Plotten
  • Arbeiten mit Szenen
  • Lernen des Handwerkszeugs
  • Schreiben der Story
  • Überarbeiten
  • Reflektieren meiner Arbeitsprozesse.

Ein*e große*r Autor*in, bei denen das Romane schreiben ein „Brotjob“ ist, der hat natürlich ganz andere Zeitblöcke zur Verfügung und können zum Teil gut parallel verschiedene Arbeitsschritte einplanen. Debütanten (wie ich) und Schreibende mit einem richtigen „Brotjob“ sollten sich davon aber nicht beeindrucken lassen. Darum heißt mein Zeitblock einfach „Schreibzeit“ und die To-Do-Liste zeigt mir dann, was gerade in ebendieser zu erledigen ist.

Ich habe auch ein kleines Ritual eröffnet, das mich durch die Schreibzeit führt (siehe auch Schreiben als Routine?). Ich öffne meine Dateien. Lege mir weiße DinA4 Blätter zurecht und dann mache ich mir eine besondere Playlist an. Und los geht’s. Optimalerweise nutze ich gerne das Co-Writing von der Romanwerkstatt (siehe auch den Beitrag von Die Romanwerkstatt).

Da können auch kleine Schreibzeiten von nur 30 Minuten oder auch 1x eine Schreibzeit von 90 Minuten unwahrscheinlich viel bewirken.

Was habt ihr so für Tricks und Tipps ins Schreiben zu kommen? Schreibt es ruhig in die Kommentare und helft vielleicht auch andere, die noch überlegen, ob das Schreiben überhaupt zu ihnen passt.

Die Romanwerkstatt

Ich bin nun seit einem Monat in der Romanwerkstatt von der Romanschule. Nun kommt mein Überblick, den ich mir mittlerweile machen konnte.

Zum einen ging ich in die Romanwerkstatt, um eine Schreibgemeinschaft zu haben und zum anderen deshalb, weil ich als Debütantin noch sehr viel über das Handwerkzeug eines Autors nicht weiß. Und daher noch sehr viele Fragezeichen im Kopf habe. Gerne hätte ich aus diesen Gründen auch die Ausbildung zum Romanautor gemacht. Doch leider ist diese für mich finanziell außer Reichweite. So war ich dankbar, als die Romanschule bei der OAM 2023 ihre neue Romanwerkstatt vorstellte. Und diese gab es sogar für einen erschwinglichen Preis. Da musste ich sofort zuschlagen! Also meldete ich mich an.

Die Romanwerkstatt bietet mir einen guten Austausch mit anderen schreibenden Personen und andererseits unheimlich viele Formate, die nicht nur zum Schreiben motivieren, sondern zugleich Informationen und Lehrinhalte rund um das Leben einer schreibenden Person geben. Ich möchte euch hier einige vorstellen:

Jeder Monat greift ein bestimmtes Thema auf welches dann mit Schreibimpulse, Workshops und Masterclasses vertieft wird.

Dazu gibt es jede Woche einen Schreibimpuls, der das Monatsthema ein Stück mit einem kurzen Video und einer kleinen Impuls-Aufgabe konkretisiert.

Besonders für mich, die gerade sehr in der Examensvorbereitung feststeckt, die mich zeitlich sehr einspannt sind aber insbesondere die einstündigen Co-Writing Sessions spannend. Das sind gemeinsame Schreibzeiten, in denen wir schreiben und dabei unsere Kamera anhaben, aber nicht reden und nur unser Ziel für die Stunde benennen. Wann immer die Zeit mit meinem Plan vereinbar ist, mache ich da mit und schaffe unheimlich viel.

Auch gibt es jede Woche einen Workshop, bei dem dann viel erfahren und lernen kann, was zum Monatsthema passt und wichtig für das Handwerkzeug eines Autors ist.

Einmal im Monat wird dann global in einer Masterclass die Themen der Workshops in dem Monat aufgegriffen wird und die kleinen Häppchen der Workshops einmal in einem Gesamtbild gibt.

Bisher von mir noch ungenutzt ist die Textwerkstatt, in der eine Romanseite seiner Geschichte eingereicht werden kann, die dann vom Coach besprochen wird.

Anders ist die Frag-den-Coach Session. Dort kann man allgemeine Fragen rund um das Schreiben und die Erstellung eines Romans an einen Coach stellen, die dann besprochen werden.

Das alles findet auf MS Teams statt und wirkt – zumindest auf mich – unheimlich motivierend.😀

Hauptfiguren

Ja, wer bist denn du? Was machst du denn in meiner Geschichte? 🤔

Ja, in jeder Geschichte gibt es Figuren. Figuren, die erst Würze in die Geschichte bringen. In die Geschichte, die später einmal ein Roman sein will. Und diese Figuren haben ihre Rollen. Es gibt verschiedene Rollen, aber die wichtigste Rolle spielt die Hauptfigur. Die Hauptfigur ist der Held bzw. die Heldin in der Geschichte. Es gibt sogar ein Schreibwerkzeug „Die Heldenreise“, die sich allein um die Herausarbeitung der Hauptfigur dreht und davon ausgeht, dass sich die Geschichte nur darum ergibt, weil es diese Hauptfigur gibt.

Ich selbst spreche lieber von Protagonisten. Aber eins ist sicher, wir sollten immer unseren Protagonisten / Helden / unsere Hauptfigur kennen. Und zwar so gut, als wäre diese Figur unser(e) BFF 😅 .

In der Romanwerkstatt gibt es jeden Monat ein bestimmtes Thema. Und das Thema im Oktober dreht sich um die Figuren in unseren Romanen. Kurios? Nicht wirklich. Gerade weil ich an meinem Debüt arbeite und noch sehr viel lernen muss, bin ich eben in die Romanwerkstatt gegangen. Und ja, nachdem ich den Workshop über den Protagonisten gehört habe, da habe ich mir meine Protagonistin genommen und sie einmal richtig ausgearbeitet.

Ich meine damit, dass meine Protagonistin nicht nur weiblich ist und Salina heißt, sondern ich habe mir auch darüber Gedanken gemacht:

  • wie sie aussieht
  • wie groß und schwer sie ist
  • was sie beruflich macht
  • wie sie denkt
  • wie sie fühlt
  • wie ihre Kindheit war
  • was ihre Wünsche sind
  • wovon sie träumt
  • welche Stärken, Schwächen und Werte sie in sich trägt
  • in welchen Erinnerungen sie schwelgt
  • wie ihr soziales Umfeld ist
  • wie ihre Beziehungen sind
  • wo und wie sie wohnt
  • woran sie glaubt

Ich war dabei so erfolgreich, dass sie mich heute Nacht „besucht hat“. Es war so real, ich konnte sogar ihre Stimme hören 😲

Als ich schon von den anderen Autoren auf der OAM – insbesondere von Hera Lind – hörte, wie gut man seine Protagonisten kennen sollte, da war ich irritiert. Dachte, so gut kann man eine fiktive Person überhaupt nicht kennen. Und dann so etwas 😊.

Noch interessanter ist aber, dass dadurch meine Geschichte geformt wird.

Wie ist das Verhältnis zwischen dir und deiner Hauptfigur? Kennst du deine Hauptfigur bis ins kleinste Detail? Oder lässt du deine Hauptfigur machen was sie will und sie kann dir auf der Nase herumtanzen?